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Solo-Ausstellung „Trotz.dem“
In dieser Ausstellung zeige ich ausdrucksstarke Gemälde von Frauen, die mutig ihrem eigenen Weg folgen und sich auf ihre innere Stärke besinnen. Jedes Werk erzählt dabei eine ganz eigene Geschichte: „Prometheusia“ bringt Frauen das Licht, die „Heimliche Leserin“ durchbricht zensierte Grenzen, und in dem Bild „Sichtbar unsichtbar“ tritt das Verborgene in den Vordergrund.Ich lade Sie herzlich dazu ein, innezuhalten, die Werke auf sich wirken zu lassen und dem großen Thema Freiheit nachzuspüren. Trotz alledem! 19. Juni – Oktober 2026Haus der Gemeindeverwaltung GohrischNeue Hauptstraße 116b01824 Kurort GohrischAnreise Öffnungszeiten:Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 UhrSamstag: 9:00 -12:00 Uhr Eintritt freiDie ausgestellten Bilder können käuflich erworben werden. VernissageHerzliche Einladung zur Vernissage am 19. Juni…
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Jahresrückblick 2025
Ich blicke auf ein Jahr zurück mit wichtigen Entscheidungen, Eindrücken und Herausforderungen. Aber es ging gut. Gleich zu Beginn des Jahres habe ich einen 1.000 USD dotierten Preis beim Mastery-Program Contest vom Milanart-Institut gewonnen. Mein Job beim Tourismusverband ist seit März auf zwei volle Arbeitstage geschrumpft, um mich an den anderen fünf Tagen der Woche der Kunst zu widmen. Klingt erst mal nach Spaß und Freizeit, wenn man es allerdings professionell angehen will, setzt man sich zwangsläufig mit vielen neuen Themen auseinander. Schon eine eigene Internetseite zu bauen, wie diese hier, grenzt an ein Mini-IT-Studium. Dazu kommt Veranstaltungs-Faltblätter nicht nur drucken, sondern auch verteilen, Organisation von Vernissagen, Malen unter freiem…
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Eineiige Zwillinge
Es waren einmal zwei Kinder, ein Zwillingspaar. Unzertrennlich. Eins im Wesen, im Willen – und in der Schuld. Sie taten Dinge, die unaussprechlich waren, schauten weg, gehorchten, halfen mit. Als alles in Trümmern lag, kam die Trennung als Konsequenz für ihre Taten. Der eine wurde westwärts gegeben. Dort lernte er zu wählen, zu kaufen und zu träumen. Man zeigte ihm glänzende Fassaden und sagte: „Das ist Freiheit.“ Er wurde stark, schön, stolz – und selbstgefällig. Der andere kam in östliche Obhut. Man band ihm die Zunge, verschloss ihm die Türen, malte ihm die Welt in Schwarzweiß. Er durfte nicht reisen, nicht entscheiden, nicht sein. Doch tief in ihm blieb ein…